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13.06. – AStA Film: Noise and Resistance

Eine neue Runde der AStA-Filmreihe startet am Donnerstag, den 13. Juni mit der Dokumentation „Noise and Resistance“! Ein Mal pro Monat während des Semesters lädt der AStA zum gemütlichen Schauen kritischer Dokumentationen in die Baracke ein. Hier gibt es keinerlei  NTV-Material, sondern spannende Streifen zu interessanten Themen. Einlass um 20:00 Uhr, Beginn dann ganz bald und für umme!

Es geht auch anders. Kommerz, Kapital und Konsum sind keine unumstößliche Notwendigkeit unserer Gegenwart. Dass man mit dieser Meinung nicht allein sein muss, zeigen Francesca Araiza Andrade und Julia Ostertag in ihrem wütenden und mitreißenden Dokumentarfilm „Noise and Resistance“. Was manchen nur als Lärm und Störung gilt, machen sie als vitale Artikulation des Widerstands deutlich: Punk ist hier weder Modeerscheinung noch verstaubtes Relikt der Vergangenheit, sondern der lebendige Ausdruck eines Lebensgefühls.
Die beiden Regisseurinnen begeben sich mitten hinein in eine höchstlebendige und pulsierende, eine aufbegehrende und selbstbewusste Szene. Ob Hausbesetzer aus Barcelona, Antifaschisten in Moskau, niederländische Gewerkschaftskämpfer, die Aktivisten des englischen CRASS – Kollektivs, queere Wagenplatzbewohner aus Berlin oder Punkgirl-Bands in Schweden – immer ist die Musik eine kollektive Selbstbehauptung, ein vertontes Nein, dessen Losung „Do it yourself!“ zur lautstarken Internationale des 21. Jahrhundert geworden ist.
„Noise and Resistance“ ist eine inspirierende Reise durch Europas Utopia der Gegenwart, an subkulturelle Sehnsuchtsorte, wo aus Unabhängigkeit Gemeinschaft entsteht – und der beste Punk-Sound, den man seit Jahren gehört hat.

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DIY Comic Fest dieses Wochenende in der Baracke

Nach der Soliparty vor einigen Wochen ist es nun endlich soweit: Das DIY Comic Fest findet dieses Wochenende vom 6. bis zum 8. Juli in der Baracke statt. Das unkommerzielle Comic Festival versteht sich als eine Plattform, welche eine breite Möglichkeit der Teilhabe bietet.

Das Anliegen der Veranstalter_innen ist es einen entspannten Rahmen für Teilnehmer_innen jeder Herkunft zu schaffen. Das Festival soll einen Ort darstellen bei dem sich Künstler_innen und Besucher_innen treffen, um Ihre künstlerischen Ideen und Fähigkeiten austauschen und entwickeln zu können.

Für weitere Informationen, Fragen und alles weitere besucht www.comixdiy.blogspot.de oder schreibt an diy.comic.festival[at]gmail[dot]com. Nun das Programm:

Freitag, 06.07

20:00 Uhr Eröffnung
Ausstellung mit Comicseiten, Illustrationen und Zines Präsentation der Comic-Clash Magazine
Dazu Zinestände und Comicprojektion.

22:00 Uhr Comic Präsentation
Luz Kerkeling, Soziologe und freier Journalist
und Findus, Comiczeichner und Illustrator aus Berlin stellen Ihr Buch “Kleine Geschichte des Zapatismus – Ein schwarz-roter Leitfaden” vor.
Findus zeichnet Live dazu.

Später entspannte Musik vom Band

Samstag 07.07.

12:00–20:00 Uhr  Workshops
Eine Übersicht zu den Workshops findet ihr hier.

21:00 Uhr – Konzert
Respect My Fist
Riot Grrrl Punk aus Berlin

23:00 Uhr – Einmannjan
Vinylperlen von Disco bis Studipunk

Den ganzen Tag gibt es Vegan Burgerz und Pommez

Sonntag, 08.07

11:00 Uhr  Künstlerbrunch 

12:00 Uhr Ausstellung, Zine-und Kunststände

16:00 Uhr Buntes Animation- und Videofilmprogramm.
Ausgewählt von Kiltraza Filmz.

DIY Comicfest Soliparty

Nach dem whoot! Fest diesen Mittwoch geht die Party am Wochenende sofort weiter: Am Freitag, den 8. Juni wird die Soliparty zum DIY Comicfest, dass im Juli in der Baracke stattfindet, gefeiert. Bevor bei der Aftershowparty mit DJ Matze gefeiert wird spielen Buford T. Justice und Ismarel Lobotic live auf. Außerdem am Start: Videoperformance, Vegane Verköstigung und Cokctails. Das Ganze für schmale 3 Euro und zu Gunsten des bald stattfindenen Festivals!

Update: Buford T. Justice müssen aus Krankheitsgründen absagen!


Nächstes Barackenplenum

(für alle Veranstalter*innen und Interessent*innen)
22.10.2017: 17.00 Uhr

Kontakt

barackemuenster@riseup.net

Präsenzzeit in der Baracke nach Absprache

 

In der Baracke gibt es keinen Platz für Rassismus, Sexismus, Faschismus, Homophobie, Ableismus, Transphobie, anti-muslimischen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und jegliches diskriminierendes Handeln.

Dies gilt auch für die Musik, die gespielt wird.
Es liegt in Eurer Pflicht aufmerksam zu sein, die Betroffenen ernst zu nehmen und Hilfestellung zu leisten.

Leitet Vorfälle an uns weiter: barackemuenster@riseup.net